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WAS WIR FÜR MIETER TUN
UND SCHON GETAN HABEN.

BERLIN.
BEREIT FÜR MEHR MIETERSCHUTZ.

Machen Sie sich mit uns gemeinsam stark für den Schutz von Mieterinnen und Mietern vor den Folgen des rot-rot-grünen Mietendeckels. Mit Ihrem Eintrag zeigen Sie uns, dass wir dabei auf Sie zählen können. Und natürlich halten wir Sie über alle Aktivitäten rund um unsere Kampagne auf dem Laufenden. 

Wir freuen uns auf Sie!


Das Bundesverfassungsgericht hat die rot-rot-grüne Mietertäuschung gestoppt. Und die hinters Licht geführten Mieter sollen die Suppe auslöffeln? 

Nicht mit uns: Keiner darf wegen eines unverantwortlichen Senats-Experiments seine Wohnung verlieren! Was jetzt getan werden muss, was wir bereits für Mieter tun und wo Betroffene Hilfe finden, erfahren Sie hier.

BERLINER MIETER
SEHEN ROT-ROT-GRÜN!
UND NUN?

2015 haben wir eine Mietpreisbremse für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt eingeführt: 
Seitdem darf bei Neuvermietungen die Miete höchstens 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. 

Dank einer Verschärfung 2020 können Mieter zu viel gezahlte Miete jetzt ganz einfach zurückfordern und Verstöße gegen die Mietpreisbremse noch einfacher rügen.

STARKE MIETPREISBREMSE

WAS WIR FÜR MIETER
JETZT FORDERN!

FORDERUNG 1:

Soforthilfe für Mietendeckelgeschädigte 
Für das Versagen des rot-rot-grünen-Senats sollen Berliner Mieterinnen und Mieter nicht büßen müssen! Um Betroffene vor existenzbedrohenden Mietnachforderungen zu schützen, muss der Senat SOFORT einen Sicher-Wohnen-Fonds auflegen, der soziale Härtefälle finanziell abfedert.

Mieterschutz in Berlin stärker durchsetzen 
Der Mieterschutz in Deutschland ist hoch. Aber er muss auch durchgesetzt werden! Dafür müssen wir den Berliner Mietspiegel endlich zu einem rechtssicheren Instrument machen, das auf dem Wohnungsmarkt für Klarheit sorgt. 

FORDERUNG 3:

Wohnungsnot bekämpfen
Berlin braucht 300.000 neue Wohnungen bis 2035. Wir müssen also 20.000 pro Jahr bauen. Außerdem muss der Bestand der landeseigenen Wohnungen in Berlin auf 400.000 erhöht werden. 

FORDERUNG 4:

WIE WIR MIETERN
KONKRET HELFEN.

Wir haben dafür gesorgt, dass Mietverträge vom Wohnungsverkauf unberührt bleiben und Mieter Vorkaufsrecht haben. Auch dürfen Modernisierungskosten jährlich nur noch zu 8 % umgelegt werden und die Miete dabei um höchstens 3 Euro pro m2 steigen. 

Wer versucht, Mieter „herauszumodernisieren“, muss dank uns mit hohen Schadensersatzansprüchen rechnen. 

STÄRKERER MIETERSCHUTZ

Eigenbedarfskündigung bekommen? Dank uns gar nicht so einfach: Wurde Ihre Mietwohnung in eine Eigentumswohnung umgewandelt, gilt eine Kündigungssperre von 10 Jahren. Und das auch nach Verkauf. 

Auch der Härtefallschutz war unsere Idee: Mieter können gegen eine Kündigung Widerspruch einlegen, wenn dies für sie eine besondere Härte bedeutet.

BESSERER KÜNDIGUNGSSCHUTZ

FORDERUNG 5:

Schnelleres, höheres und dichteres Bauen möglich machen 
So einfach könnte es gehen: Schnellere Ausweisung von Bauland. Unbürokratischere Baugenehmigungen. Bessere Förderung von Bauvorhaben. Senkung der Erwerbsnebenkosten. Schaffen eines Freibetrages für den Ersterwerb von Wohnraum.

Direktkontakt bekommen 

Sie haben ein konkretes Mietanliegen und brauchen persönliche Unterstützung von ausgewiesenen Mietrechtsexperten? Dann können Sie sich hier vertrauensvoll an die Kollegen der Mieterunion wenden: mieterunion@cdu.berlin 

P.S.: Keine Angst, dafür müssen Sie kein Parteimitglied sein oder werden.

RECHTSHILFE SUCHEN

Von der CDU. Für alle 

Unsere Interessenvertretung für alle Berliner Mieterinnen und Mieter setzt sich für soziales Mietrecht ein. Und steht jedem mit Rat und Tat zu Seite. Ob im Internet oder in Mietsprechstunden vor Ort – die Mieterunion verhilft auch Ihnen zu Ihrem Mietrecht.

DIE MIETERUNION

FORDERUNG 2:

Berliner Mietergeld einführen 
Auch ohne Wohnberechtigungsschein muss bezahlbares Wohnen in Berlin für jeden möglich sein. Darum haben Menschen mit einkommensschwachen Berufen diese finanzielle Unterstützung verdient!